Darum sind auch wir bei Moabit hilft !

Mein Name ist Maryam, ich bin aus dem Iran und 29 Jahre alt.

Mein Mann und unsere beiden kleinen Kinder mussten aus dem Iran flüchten, weil es uns nicht mehr gelang, unseren Glauben zu verheimlichen. Mein Mann und ich sind Christen, welches im Iran nicht erlaubt ist, öffentlich zu leben.


Der Druck war nicht mehr auszuhalten, wir bekamen immer mehr Angst. Es sind uns schlimme Sachen passiert.

 

Ich warte noch immer auf die Entscheidung zu meinem Asylantrag. Ich habe sehr viel Angst vor einer Ablehnung, denn viele haben mir erzählt, dass einem nicht geglaubt wird, dass man Christ ist.
Ich war auch nicht gut auf die Anhörung vorbereitet, so viel mehr hätte ich noch sagen können, aber ich habe mich nicht getraut und war sehr sehr nervös.
Aber ich warte weiter ab und bete.


Und sollte es wirklich so kommen, weiß ich, dass Moabit hilft auch mich unterstützt.

 

Zu Moabit hilft kam ich damals, um mir Kleidung zu holen, heute bin ich dabei, weil es mir gut tut, anderen zu helfen.
Gerade Menschen die Farsi sprechen, wie aus z.B. Afghanistan, benötigen dringende Unterstützung. Und dabei kann ich helfen, denn ich spreche Farsi.
Ich komme jeden Tag außer Donnerstag, denn da helfe ich bei der Kirche Essen ausgeben.

 

Helften auch Sie mit, damit wir finanziell unabhängig sein können und möglichst vielen Menschen Unterstützung zukommen lassen können.


Spenden Sie, teilen Sie die Kampagne und helfen Sie uns dabei, den Deutschen Integrationspreis 2018 zu gewinnen.


Das wäre mein Wunsch

Ich bin Maryam, ich bin auch Moabit hilft, der überparteilichen Lobby für Geflüchtete


https://www.startnext.com/moabit-hilft



Mein Name ist Zinah, ich bin aus dem Irak und 32 Jahre alt.

Der Irak ist seid so vielen Jahren gefährlich. Wir sind viel umgezogen, geflohen, aber irgendwann wurde es für uns zu gefährlich.
Und dazu war ich schwanger, ich hatte sehr viel Angst, dass ich diese Schwangerschaft im Irak nicht überleben würde.
Wir mussten weg.


So bin ich mit meinen beiden kleinen Kindern und meinem Mann geflohen und konnte meine dritte Tochter Maria in Sicherheit auf die Welt bringen, in Berlin.

Ich versuchte zur Schule zu gehen, aber sehr lange fand ich für meine beiden "großen" Töchter keine Kita, also lernte ich mit dem Handy etwas Deutsch. 


Anfangs kam ich zu Moabit hilft, weil ich Windeln oder Kleidung brauchte. 
Aber auch wenn mein Mann und ich uns immer abwechselten, war keine Zeit für die Schule, somit fragte ich irgendwann, ob ich nicht auch bei Moabit hilft mithelfen kann.
Denn dort spricht man Deutsch und so könnte ich meine Sprache verbessern. Ich kann sogar meine kleine Tochter mitbringen, sodass ich endlich eine sinnvolle Beschäftigung habe.

 

Somit helfe ich dabei, die Kleidung zu sortieren.


Sehr wichtig ist für mich auch, dass ich anderen Frauen, die uns besuchen, helfen kann. Denn gerade eine Frau mit einem Hijab vertraut sich oft nur einer anderen Frau mit einem Hijab an.

 

Es ist für mich sehr wichtig, dass wir Frauen uns hier gut einleben können und über unsere Rechte erfahren. 
Ich bin stolz, dass ich das leisten kann.

 

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Mein Name ist Ahmed, ich bin 40 Jahre und aus Syrien.

Ich kam zu Moabit hilft, weil ich psychologische Probleme hatte und dringend Unterstützung benötigte. In Syrien hatte ich zu viel erlebt, mir blieb kaum noch Kraft, für das Leben hier, die Papiere, das LaGeSo.


Dazu war ich in einer Unterkunft, musste mir das Zimmer mit Männern teilen, die Drogen konsumierten, ich war am Ende.

Um dem zu entfliehen, ging ich von Morgens bis Abends ins Haus D und konnte mich mit der Arbeit ablenken, bis ich dann Abends wieder zurück musste. Ich stand kurz vor dem Ende.

 

Aber dann half mir der Zufall. Denn es rief jemand bei Moabit hilft an und fragte, ob sie jemanden wüssten, eine Einzimmerwohnung wäre frei, nicht groß, nicht toll, aber frei, ab sofort.

 

Ich hatte Glück, Moabit hilft unterstützte mich mit all den Papieren, denn ich bin - auch heute noch - beim LaGeSo (heute LAF) und da dauert alles. Das hätte ich alleine nicht geschafft. Und die Vermieter warteten auch.

 

Heute habe ich einen friedlichen Ort, den ich mein Zuhause nennen kann. Für mich ist es das Größte, das Tollste.

 

Nun bin ich täglich bei Moabit hilft und helfe im Haus D wo Hilfe benötigt wird.
Es ist wichtig für mich, dass ich das, was ich erhalten habe, weitergeben kann.

 

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Mein Name ist Atef, ich bin 38 Jahre alt und aus Syrien.

Eigentlich wollte ich damals gemeinsam mit meiner Frau nur Kleidung holen, aber dann kam alles anders.


Meine Frau sprach mit jemanden von Moabit hilft, der auch arabisch sprach und erzählte, dass ich nicht mehr bleiben wollte, dass ich mich isoliert und einsam gefühlt hatte, weil mir mein Zuhause, die Familie und einfach alles so sehr fehlte.


Ich wollte zurück, zurück nach Syrien, meine Frau und Kinder hatten Angst, ich würde es tun.


Daraufhin suchte man das Gespräch mit mir und wir redeten.

 

Heute bin ich sehr froh, dass man mit mir sprach und einen Ausweg aufzeigte. Denn eigentlich war der ganz einfach aus meiner Isolation rauszukommen.
Ich machte ab dem nächsten Tag bei Moabit hilft mit und das gab meinem Leben wieder mehr Sinn.


Dadurch treffe ich Menschen, kann lachen und nebenbei mein Deutsch verbessern, auch wenn mich die Sprache manchmal wirklich verrückt macht.

 

Seit zwei Monaten bin ich im Bundesfreiwilligendienst bei Moabit hilft und hoffe sehr, dass ich auch Anderen helfen kann, wieder einen Weg aus ihren Problemen zu finden.

 

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Kontakt

Moabit hilft e.V.

Lehrter Str. 26a

10557 Berlin

 

Fon +49 30 84437022

info@moabit-hilft.com

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