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242.000 Menschen sind #unteilbar, für Menschenrechte und Humanität

War das ein grandioser Tag gestern? Und das nicht nur in Berlin!

 

Als wir uns an der Weltzeituhr trafen, dachten wir, wow, das wird voll, denn der Alex war knackevoll.
Als wir uns dann in unseren Block einreihen wollten, brauchten wir 15 Minuten von der Weltzeituhr bis zur Straße, und da war uns klar, die 40.000 schaffen wir.


Als wir liefen und uns jemand sagte, dass er seit fast einer Stunde am Rand steht und die Menschen an ihm vorbei laufen, konnte es nicht anders sein, als dass die 100.000-er Marke geknackt wurde.
Niemals hätten wir doch sonst eine Wette aufgestellt, die uns eine Woche Humus hätte kosten können


Und als es dann offiziell gesagt wurde, die unglaublich tolle Zahl 242.000, das ist für uns alle doch eine unglaubliche Stärkung.
Denn in unserer Arbeit müssen wir so viel Hass und Bedrohung erleben, dass ein Tag wie gestern einem zeugt, wieso man sich dem immer und immer wieder aussetzt. Und dass es das wert ist.

 

Aber an der Stelle dürfen wir nicht vergessen, dass nicht nur in Berlin Menschen auf die Straße gegangen sind.

 

  • Rund 2.000 Menschen haben am Samstag in Karlsruhe gegen nationalistische und rassistische Hetze und für Flüchtlingsrechte demonstriert.
  • Unter dem Motto „Wir sind mehr” sind in Frankfurt rund 10.000 Menschen gegen einen Rechtsruck in Deutschland auf die Straße gegangen.
  • In Köln haben rund 1.000 Menschen gegen Nationalismus und für ein geeintes Europa gegeben.
  • In Bonn haben zu dem Thema "Bonn für Alle - für eine solidarische Stadtgesellschaft, für Freiräume und eine liebenswerte Stadt" ca. 500 Personen teilgenommen.
  • Mit dem Motto „Herz statt Hetze“ haben in Saarbrücken über 2.000 Menschen ein Zeichen gegen Hass gesetzt.

Wir sind #unteilbar, wir alle werden nicht zulassen, dass Parteien wie die AfD oder Menschen wie Seehofer oder Palmer unsere Grundwerte, die für alle Menschen gelten, zerstören.

 

Wir sind Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft bzw. Wählerschaft. Denn unser Grundgesetz und unsere Menschenrechte sind das Fundament unser aller Zusammenleben und Werte, die wir gemeinsam schützen und verteidigen müssen - und wie man sieht - auch werden.

 

SCHÖN, DASS IHR GESTERN ALLE GEKOMMEN SEID

Wer Rassismus als freie Meinungsäußerung versteht, der hält Diktatur für einen Intelligenztest. © Justus Vogt (*1958)

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