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Ella flüchtete aus dem Iran und wollte ein neues Leben beginnen.

Ein Leben in Sicherheit, ohne Verfolgung, Beleidigung, Erniedrigung, Angst.
Sie wollte einfach leben, sie selbst sein können, endlich.
Ellas Leben war geprägt von Diskriminierung. Auch in Deutschland. Ob auf der Straße, in ihrer Unterkunft oder bei der Behörde, immer musste sie den Hass anderer Menschen aushalten.
Sie wurde im Nachtbus verprügelt, in der Behörde beleidigt und angebrüllt, von Nachbar:innen beleidigt, musste sogar ihre Wohnung wechseln.
Ella hat große Pläne. Aber sie konnte ihre Träume niemals Realität werden lassen.
Am 14. September 2021 übergießt sich Ella wortlos mit Benzin und zündet sich an.
Ellas erlebte Diskriminierung ist alltäglich für trans* Menschen und gemeinsam müssen wir dem entgegentreten.
Denn es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, Menschen so anzunehmen wie sie sind, wie sie sich definieren.
Transfeindlichkeit ist allgegenwärtig. Transfeindlichkeit tötet.

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